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Erzählungen

Anfang einer Geschichte

Kurz ein paar Worte vorweg.
Ich bin eigentlich nicht so der schreiber Typ aber irgendwie hab ich immer wieder die Lust eine Geschichte zu schreiben. Deswegen wollte ich hier mal den Anfang einer solchen Posten. Das Ende nachdem das Wort gesagt wurde ist alternativ damit es eines gibt, eigentlich soll es da anders weitergehen.
Ich habe im ersten Entwurf nicht sehr auf Rechtsschreibung geachtet falls es schwer zu lesen ist tut es mir leid.


Und so standen sie wieder einmal vor der Tür.
Und wieder wollten sie hineingehen und sehen was sie nicht sehen dürfen. Sehen was ihr ganzes Leben
verändern sollte...

"Komm lass uns verschwinden!" Peter stand die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben, hatte er
doch die Verantwortung für seinen kleinen Bruder.
Ihre Eltern waren zum Diner ausgegangen oder aus irgendeinem anderen Grund. Er wusste es nicht.
Er konnte ihnen von dem Moment an nicht mehr zuhören, als er das Wort "weggehen" vernahm.
Jedes Mal wenn die Eltern weg waren versucht sein kleiner Bruder in den geheimen Raum im Keller zu gehen.
Natürlich, ihn reizte es auch. Aber er hatte keine Wahl. Es würde enden wie immer. "Warum passt du nicht
auf deinen Bruder auf!" würde Mutter ihn anbrüllen und Vater würde nur schweigen im ersten Moment. Aber dann
wenn Mutter schlief würde es Prügel für ihn geben das wusste er. Und Mike würde wieder ungestraft davon kommen
wie immer. Aber dennoch...
Warum sollten sie den Schrank im Keller vor diese Tür schieben? Und warum durften sie den Raum nicht betreten?
"Jetzt sei doch kein Angsthase, Mann. Wie sollen die den merken dass wir drin waren?" Mike suchte an der Wand
nach einem Schalter oder versteckten Mechanismus, denn der Schrank war zu schwer um ihn zu bewegen.
"Und wenn sie nach Hause kommen wenn wir drin sind? oder wir nicht alles genauso wieder zurückstellen wie es
war?" "Mum und Dad werden nicht vor 1 zurück sein. Hast du nicht zugehört? Sie gehen ins Theater und danach
haben sie einen Tisch reserviert." Peter war verblüfft wie sein kleiner Bruder so ruhig bleiben konnte. Er
war doch schließlich der ältere Bruder! Eigentlich sollte er die Führung übernehmen! "Geh mal da weg ich
such nach dem Schalter!" Peter schob Mike unsanft zur Seite. "Ganz ruhig Peter. Hier ist genug Platz für uns
beide." Und so probierten sie alle Tricks die sie in Filmen gesehen hatte. Lose Ziegel in der Wand, Bücher
als Schalter, sogar mit "Sesam öffne dich" versuchten sie es aus purer Verzweiflung und merkten nicht wie
die Zeit verging. Und auf einmal Licht auf der Veranda und Schlüssel im Schloss. "Verdammt was machen wir
jetzt?" zischte Peter. "Sie werden sicher in unser Zimmer schauen ob wir schon schlafen, wir müssen uns
was einfallen lassen." Peter sah sich um. vor sich die Treppe in den Hausflur. Links ging es in den
Waschraum, rechts in den Weinkeller. Wenn sie sagten sie hätte heimlich Wein getrunken? Sicherlich
weniger schlimm aber immernoch ziemlich böse. Was konnten sie nur tun? "verflixamed" kam es über Peters
Lippen. Er könnte nichtmal mehr entscheiden ob er verflixt oder verdammt sagen wollte soviel Angst hatte er.
Und dann hörten sie es genau gleichzeitig. Ein regelmäßiges raschelndes Atmen hinter Ihnen.
Ganz langsam drehten sie sich um. Der Schrank war zur Seite gerückt und die Tür stand offen.
Und aus der dunklen Öffnung starrten ihnen zwei glühende rote punkte entgegen. Sie starten sie direkt an.
Und dann stürzte die Bestie sich auf sie.

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