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Erzählungen

Sommer, Sonne, Meer und ...

Hey, ich bin Emma. Ein gewöhnliches 16-jähriges Mädchen aus Stralsund. Ich finde Jungs in Badehosen und sixpack attraktiv, lackier mir die Fingernägel und gehe so oft wie möglich shoppen. 
Allerdings bin ich seit Genau 3 Monaten dass glücklichste Mädchen der Welt. 
Wie es dazu kam, erzähle ich Dir jetzt. 

"Ey, is dit heiss hier! Haste ma wat zu trinken, Emma?" "nein, ich hab nichts mehr.wieso müssen wir auch bei dem Wetter wandern?" antwortete ich, wobei ich mir den schweiß von dir Stirn wischte. 
Ich schaute, Fabian, meinen 13-jährigen Bruder an. Er hatte  blonde Haare, genau wie ich, aber ansonsten konnte man uns nicht für Geschwister halten. 
Er sitzt auch bei 30 grad in seinem Zimmer und spielte irgendwelche Computerspiele ab 16. Wobei ich lieber am Strand liege bis die Sonne untergeht.  "Mama! Papa! Ick will nich mehr wandern, ick will nach Hause!" heute war wiedermal ein familientag, den allerdings nur meine Eltern gut Fanden. 
Trotzdem mussten wir jeden Sonntag mit. "Fabian, wenn du mir versprichst, dass du sobald wir zuhause sind dein Zimmer aufräumst, kannst du schon jetzt nach Hause gehen." sagte meine Mutter, genervt von seinem Gemecker. "Jo, mach ick!" 
Ich fragte ob ich auch mitgehen darf und meine mum willigte ein. Also schnappte ich mir meinen kleinen bruder und zusammen gingen wir nachhause. 
Dort angekommen, zog ich meinen Bikini an und rief meine Freundin Nina an. "Hey! Kommst du mit an den Strand?" fragte ich sie. Sie sagte zu. Und kurz darauf lagen wir nebeneinander am Strand. 
Plötzlich traf mich etwas am Hinterkopf. Ich drehte mich um und sah Robin. Er kam auf mich zu. Wie gut er doch aussah. Heimlich schwärmte ich Für ihn, was jedoch keiner wusste. 
Ich setzte ein umwerfendes Lächeln auf und hoffte robin würde mich ansprechen. Und er tat es. "Hallo Emma! Tut mir leid, dass dich der Volleyball am
Kopf getroffen hat. Wie kann ich dass wieder gut machen?" eigentlich hatte ich den leichten Schmerz am Hinterkopf schon vergessen. Bei seinen wunderschönen Grünen Augen und seinem strahlenden lächeln vergaß ich zu antworten. Neben mir hörte ich Nina's stimme. "vielleicht mit einem Eis, ich würde auch eins essen." ich riss meinen Blick von robin los und meinte: "gute Idee." auch robin war einverstanden. Also nahmen wir unsere Sachen und gingen in die lieblingseisdiele aller jugendlichen.  Kaum Saßen wir auf den bequemen stuehlen, klingelte Nina's Handy. Es war ihr Freund, der gerade aus dem urlaub gekommen ist und sie sehen wollte. Wir verabschiedeten uns und kurz darauf war ich mit robin allein. 
Zuerst wussten wir nicht über was wir Reden sollten. Aber bald war die stille gebrochen und wir redeten als kannten wir uns schon ewig. 
Erst als es anfing dunkel zu werden, beschlossen wir am Strand entlang zu gehen. 
Welch ein schönes Gefühl, dicht nebeneinander im Sand zu laufen und zu reden. 
Doch lange hielt der tolle Moment nicht an, denn wir bemerkten Johannes der vor uns neben einem Mädchen stand. 
Johannes war der groesste Angeber den ich kannte. Als er uns bemerkte rief er: "He robin! Lust auf Ein Wettschwimmen?" 
ich wusste, dass robin keine chanche hatte, denn Johannes war im Schwimmkurs und sammelte bei wettkaempfen haufenweise Pokale. Langsam ging die Sonne unter, und mir wurde kalt. Ich wollte robin weiterziehen, doch er blieb stehen. Er flüsterte mir zu "ich werd's ihm zeigen. Ich hab genug von seiner Angeberei. Er ist so ein ..." "na kleiner. Hast wohl angst." unterbrach Johannes ihn. "nein! Hab ich nicht. Wer zuerst an der Bowie ist, gewinnt. Zieh dich warm an." rief robin wütend.  Er riss sich Schuhe und tshirt vom   Leib und rannte auf das dunkle Meer zu. "nein!robin komm zurück" rief ich. Doch es half nichts. In der Zwischenzeit hatte sich auch Johannes ins Wasser gestürzt. Ich versuchte es noch einmal "kommt aus Wasser",  doch meine stimme ging im Rauschen des Meeres unter. 
Ängstlich starrte ich aufs Meer hinaus, und sah, dass Johannes fast die Bowie erreicht hatte. Doch dann bemerkte er die giftigen Quallen um ihn Herrum. Er bekam Angst und panisch versuchte er zu entkommen. 
Doch Zwei Quallen hatten bereits sein Bein gestreift. Er wollte schreien, dieser schmerz. Eine Welle brach über ihn zusammen. Johannes ging unter. Robin, der dicht hinter ihm war, bemerkte das und zögerte keine Sekunde. 
Er musste ihn retten. Tauchte nach ihm und fand ihn, riss ihn an die Oberfläche und schwamm mit ihm auf den Strand zu. 
Als ich das sah, rannte ich ins Wasser uns half ihm. Johannes war inzwischen bewusstlos. 
"wir brauchen einen Krankenwagen. Schnell." schrie robin auser atmen. Wir legten Johannes in den Sand, ich rief den krankenwagen und robin versuchte, johannes wieder wach zu bekommen. 
Gleich darauf kamen auch schon Sanitäter und legten ihn auf eine trage. 
Drei Tage später draf ich mich mit robin. Johannes war auf dem besten weg wieder gesund zu werden, er hatte sich für Robins Einsatz bei ihm bedankt. 
Ich schlenderte mit robin den weg zum strand entlang. Es war Abend, ud wenig Leute waren zu Sehen. Wir setzten uns auf eine Bank und sahen zu, wie die Sonne unterging. Robin legte den arm um mich, was für ein schönes Gefühl. So sassen wir eine ganze Weile, bis die Sterne am mond zu sehen waren. Ich blickte robin an, und er wante den Kopf zu mir, sodass sich unsere Gesichter ganz nah waren. Dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Ein Kribbeln durchschoss meinen Körper. 
Seit dem sind wir zusammen. 
Und ich bin das glücklichste Mädchen der Welt. (: 

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Nup

Ganz okay geschrieben, aber LANGWEILIG. Kitschig, nicht spannend, langweilig. Nichts gegen dich aber das will niemand hören

Eingestellt: 2013-03-27 12:26:10, Name: Lina

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