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Gedichte & Aphorismen

Fassaden eines Menschen

Fassden eines Menschen

Jeder von euch kennt sie bestimmt,
aber ich denke nur wenige wollen sie.
Fassaden, Masken, Persöhnlichkeiten,
Wieso brauchen wir Menschen so etwas ?

Keiner will er selbst sein,
wieso nicht, frage ich euch ?

Ich selbst, ich weiß nichtmehr,
ob ich wirklich so bin wie ich bin.
Ich weiß nichtmal, ob ich so sein will
wie ich mal war oder mal sein werde.

Es ist schwer sich Gedanken über Fassden zu machen
wenn man selbst glaubt, hinter einer zu stecken.

Eine Maske, weiß ,ohne Regung.
Sie hat keine Augen, sie ist ein leeres Blatt.
Das ist unser wahres erstes Gesicht,
bis wir es beschreiben.

Meistens aber,
sind es nichtmal wir die unsere Masken Beschreiben.

Ich lernte viele Menschen kennen,
lustigerweise merkte ich , Im Internet war wohl die größte seltsamheit.
Menschen im Netzt sind anders als im Realen leben,
aber wer von euch weiß das nicht ?

Seltsam nichtwahr ?
Nur weil wir uns nicht sehen,fühlen,riechen können, können wir sein wer wir wollen.

Ich traf aber einen Menschen, lustigerweise,
erst war es im echtem Leben, wir verstanden uns echt gut.
Ich sprach mit ihr über viele Dinge, besonders über Persöhnlichkeiten.
Sie wollte nicht sie selbst sein, weil sie sich nicht mochte.

Lustigerweise, war sie im Netz genauso wie Real war, setlsam nichtwahr.
Dort wo alle jemand anders sind, war sie so, wie sie sonst war.

Leider war ich nicht, der der ich sein wollte als ich sie traf.
Meine Schüchternheit, sie versaute mir schon sovieles, wie auch diesemal wieder.
Das blöde nur, hätte ich zu der Zeit gewusst das sie mich mochte,
wäre alles wohl etwas anders verlaufen.

Achja wie lustig, und jetzt denke ich,
Sie findet mich zwar noch süß, aber wohl leider nichtmehr soviel wie ich hoffe.

Achja , wie sehr ich doch meine Fassaden, meine "Ichs" hasse,
und ich denke nur wegen ihr, werde ich versuchen zu sein, wie ich sein will.
Nicht wie ich wirklich bin, denn das weiß ich nichtmehr wie ich bin.
Kompliziert nichtwar ? Für mich nicht.

Danke dir du verrückte Nuss, du hast mich verändern.
Aber keine Angst, ich bin immernoch der alte, nur neuer.

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